Jahrzehntelange Vernachlässigung und rechtliche Rückschläge haben dazu geführt, dass Tausende von Familien in der Navajo Nation keinen zuverlässigen Zugang zu Wasser haben. Aber gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sauberes Wasser zu den Bedürftigen fließt!
Das Volk der Navajo setzt sich seit über einem Jahrhundert für seine Wasserrechte ein. Im Jahr 1922 wurde es von Vereinbarungen zur Wasserzuteilung im Südwesten ausgeschlossen. Im Jahr 2023 entschied der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gegen die Ansprüche der Navajo auf lokale Wasserrechte.
Trotz dieser Rückschläge schließen sich indigene Gemeinschaften in der gesamten Region zusammen, um sich weiterhin für ihren rechtmäßigen Zugang zu sauberem Wasser einzusetzen.
Während sich der Rechtsstreit hinzieht, ist die Lage vor Ort dringend. Tausende Navajo-Familien leben ohne fließendes Wasser in ihren Häusern. Die St. Bonaventure Indian Mission springt ein, um den unmittelbaren Bedarf zu decken, und betreibt einen lebenswichtigen Brunnen sowie eine Flotte von Lastwagen, die rund 5.000 Menschen im gesamten östlichen Teil des Navajo-Reservats mit sauberem Wasser versorgen.
VIDEO: Die NBC-News-Korrespondentin Alyssa London berichtet in „NBC Now“ über die Einigung zu den Wasserrechten der Navajo.
Einigung über die Wasserrechte der Navajo bei NBC News Now – Beitrag von Alyssa London gemeinsam mit Moderatorin Vicky Nguyen